Aktuelle Rezensionen


Heidi Rehn: Die Wundärztin -  Rezension Literaturmagazin Lettern.de

Heidi Rehn: Die Wundärztin
Der historische Roman spielt im 17. Jahrhundert, zur Zeit des 30-jährigen Krieges und zeigt das Leben der Menschen im Heerestross. Im Mittelpunkt stehen die junge Magdalena und ihre Cousine Elsbeth, die in dieser schwierigen Zeit zu überleben versuchen.
Schon Magdalenas Eltern zogen mit dem Heerestross durch das Land und so kennt sie kein Leben ohne den Krieg. In Magdeburg im Jahr 1631 wird Magdalena von Eric aus der brennenden Stadt zu ihren Eltern gebracht wird. Gegen den Willen ihrer Eltern verliebt sie sich in Eric.

Axel Simon: Tatütata für Peter Sputnik -  Rezension Literaturmagazin Lettern.de

Axel Simon: Tatütata für Peter Sputnik
Peter Sputnik ist ein etwas korpulenter Busfahrer in einer ländlichen Gegend, der seinen strikt geregelten Tagesablauf über alles schätzt. Durch seine Arbeit in einen strikten Zeitrahmen gezwängt, besteht seine einzige Abwechslung nur darin, dass er nach Feierabend eine andere Jacke anzieht und in sein Stammcafé geht. In diesem Eiscafé bestellt er immer einen Krokant-Becher und schmachtet die Kellnerin Fräulein Gitti an. Was niemand ahnt: dieser unscheinbare etwas kräftige Mann ist ein Superheld, der für die geheime Weltregierung arbeitet. Nur: Peter Sputnik will das alles nicht...


Petra Schier: Der gläserne Schrein -  Rezension Literaturmagazin Lettern.de

Petra Schier: Der gläserne Schrein
Petra Schier entführt ihre LeserInnen ins mittelalterliche Aachen und alle, die schon den ersten Band um Marysa kennen, können schnell wieder in die Handlung eintauchen. Auch ohne Kenntnis des ersten Bandes ist die Handlung gut verständlich, die Hauptfiguren werden knapp eingeführt und die Vorgeschichte auch.

Norbert Zähringer: Einer von vielen - Rezension Literaturmagazin Lettern.de

Norbert Zähringer: Einer von vielen
Am 1. September 1923 wird durch ein Erdbeben Tokyo zerstört. Im selben Moment wird in Kalifornien Edison Frimm, auch während eines Erdbebens, geboren. In Berlin wird Siegfried Heinze geboren, der noch am selben Abend Halbwaise wird. Edison wächst in einem Vorläufer der späteren Kommunen auf, Siegfried ganz unter dem Einfluss eines Bildes von Adolf Hitler. Nachdem Edison und seine Mutter in Los Angeles gelandet sind, bekommt er kleine Rollen beim Film und wird durch diese Tätigkeit auch während des Zweiten Weltkrieges nach Berlin verschlagen, wo er unter unglücklichen Umständen auch Siegfried Heinze trifft.


Carolina de Robertis: Die unsichtbaren Stimmen -  Rezension Literaturmagazin Lettern.de

Carolina de Robertis: Die unsichtbaren Stimmen
Schon als Kind sammelte Carolina de Robertis Geschichten. Als sie zwölf Jahre alt war, erzählte ihr Vater ihr alle ihm bekannten Geschichten über die eigene Familie. In ihrem ersten Roman hat sie die Schicksale der Frauen ihrer Familie und einiger Freunde verarbeitet. Schauplatz ist Südamerika, hauptsächlich Montevideo.
Beginnend mit der Geschichte der Urgroßmutter Pajarita führt sie ihre Leser von der Jahrhundertwende 1900 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts durch bewegte Jahre der südamerikanischen Geschichte.

Samanta Schweblin: Die Wahrheit über die Zukunft - Rezension Literaturmagazin Lettern.de

Samanta Schweblin: Die Wahrheit über die Zukunft
In dem schmalen Erzählungsband "Die Wahrheit über die Zukunft" schildert die junge argentinische Autorin Samanta Schweblin Begebenheiten, die alle an einer Grenze liegen. Seien es die psychischen Grenzen der Protagonisten, die Grenze zwischen Wahn und Vernunft oder die Genregrenzen zwischen Realismus und Fantastik.

 


C. J. Sansom: Der Anwalt des Königs - Rezension Literaturmagazin Lettern.de

C. J. Sansom: Der Anwalt des Königs
Wir schreiben das Jahr 1541 und König Heinrich VIII. ist auf dem Weg nach York, um die Aufständischen zu bezwingen. Begleitet wird er von 1000 Soldaten, seinem gesamten Hofstaat und seiner fünften Frau, Catherine Howard. Matthew Shardlake und sein Assistent Jack Barak sind schon vor Ort und arbeiten an einem heiklen Auftrag: Ein gefährlicher, hochrangiger Verschwörer soll lebend nach London gebracht werden. Durch Informationen von einem ermordeten Glaser wird Shardlake tiefer in eine Verschwörung gegen den König hineingezogen, als ihm lieb ist...

Royce Buckingham: Dämliche Dämonen - Rezension Literaturmagazin Lettern.de

Royce Buckingham: Dämliche Dämonen
Nathan Grimlock ist ein Hüter in einem Haus voller Dämonen und dämonischer Gegenstände. Er achtet darauf, dass sie nicht allzu viel Unfug anstellen, vor allen Dingen aber nicht das Haus verlassen. Insbesondere "das TIER" nicht, der gefährlichste aller im Haus lebenden Dämonen. Er lebt in einem Keller als Gefängnis, aus dem er täglich auszubrechen versucht. Und er hat eine Vorliebe für Menschenfleisch. Normalerweise verlässt Nathan so gut wie nie seinen "Arbeitsplatz", aber in jener verhängnisvollen Nacht hat er ein Rendezvous mit einem Mädchen.


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